Theaterstück :  La voix et son être   (eine innere Stimme) von und mit  Geneviève Lézy, Collorgues Frankreich

1 Personenstück unter Mitwirkung von Joel Drouin, am Piano

Regie und Beleuchtung:  Patrick Chiozzotto Collorgues

Geneviève Lézy  1 Personen Theaterstück mit Musik (Joel Drouin)

Südfrankreich, 28. September 2014 im Temple de Collorgues

Midi Libre Uzès/Gard:   article en francais –  traduit en allemand

La Voix de son être

l’amour de l’humour mis en jeu

Geneviève Lézy, admirable dans „la voix de son être“

Emotion palpable, samedi 20 septembre. Dans le temple du village, récemment rénové, on a pu assister à un spectacle singulier. La comédienne Geneviève Lézy, de la compagnie Théâtre en Gardonnenque, a offert au public une heure de spectacle total. Ses alexandrins communiquaient avec le piano enchanteur de Joel Drouin pour mêler variété francaise et allemande, pop anglaise et théâtre classique.

On a conté la vie de la pauvre Jeannette, qui a perdu son clown, c’est-à-dire la distance de l’humour, sa capacité à rire et à faire rire, à chanter. Un drame! Toujours sous-tendu par son humour qui cherche sa voie, sa voix.

Dans un cadre sublimé par les lumières de patrick Chiozzotto, on assiste à une esthétique du patchwork qui touche par sa justesse et sa sincérité, si bien que l’on se demande souvent où se cache la limite entre vécu et fiction. On vient voir la pièce pour se divertir, sémouvoir et se laisser toucher par des moments de pure grâce.


Tageszeitung von Uzès  (Ende September 2014)

(Artikel über Theaterstück im Temple de Collorgues)

Liebe zum Humor! – Geneviève Lézy bewunderswert!…

Emotionen zum Greifen nah!        Samstag 28. September 2014

Im kürzlich renovierten Tempel (protestantische Kirche) in Collorgues, konnte man einem einmaligen Spektakel beiwohnen. Die Schauspielerin Geneviève Lézy, von der Theater Compagnie Théâtre en Gardonnenque, bot dem Publikum eine Stunde lang  ein Schauspiel der Sonderklasse.  Ihre Alexandrinen ergänzten sich auf spektakuläre Art mit den bezaubernden Pianoklängen von Joel Drouin, und alles vereinte sich zu französischem und deutschem Varieté, englischen Pop und klassischem Theater.

Es wurde die Geschichte von der armen Jeannette erzählt, die ihren (inneren) Clown verloren hatte, sprich ihren Humor, die Fähigkeit zum Lachen und Singen.                                                                                        Ein Drama!  Jedoch immer  spürbar die Suche nach Humor und nach dem Weg um die  verlorene Stimme wiederzufinden. Höchst effektvoll wurde dieses 1 Personen- Stück mit Musik von dem Lichtspektakel von Patrick Chiozzotto untermalt.  Man nimmt an einem in höchsten Maße esthetischen Patchworkspiel teil, welches durch seine  Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit tief berührt und man kommt nicht umhin, sich zu fragen, wo da die Grenze zwischen Erlebten und Fiktion liegen mag.  Man ist gekommen, um sich zu amusieren, Emotionen zu spüren und sich von Momenten allerfeinster Schauspielkunst mitreißen zu lassen.

photos du spectacle:


 

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